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Werden Sie Friedrich Schiedel Fellow und begeben Sie sich mit uns auf eine Reise der menschenzentrierten Innovation für Technologie in der Gesellschaft!

Über die traditionellen disziplinären Grenzen hinaus suchen wir Stipendiaten mit unterschiedlichem Hintergrund, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen widmen, indem sie Ansätze zur Förderung des Gemeinwohls entwickeln. Gemeinsam mit unseren Stipendiaten wollen wir erforschen, wie wir neue Technologien zum Nutzen der Gesellschaft einsetzen können, und sicherstellen, dass neue Technologien verantwortungsvoll, menschenzentriert und demokratisch entwickelt werden.

Mit ihrer translationalen Forschung an der Schnittstelle von Technik und Gesellschaft werden die Stipendiaten interdisziplinär zusammenarbeiten und neue Brücken zwischen den Sozial- und Naturwissenschaften, den Ingenieur- und Lebenswissenschaften, den Wirtschaftswissenschaften sowie den Gesundheitswissenschaften und der Medizin an der TUM schlagen.

Hauptziele des Fellowship-Programms

Ermächtigung von Innovatoren: Schließen Sie sich einer Gruppe von Vordenkern, handlungsorientierten Forschern und Vorreitern an. Unser Stipendienprogramm soll Ihnen die Ressourcen und die Gemeinschaft bieten, die Sie benötigen, um Ihre bahnbrechenden Ideen in die Tat umzusetzen.

Warum sich für das Fellowship-Programm bewerben?

Veranstaltet von der TUM Fakultät für Sozialwissenschaften und Technik und dem TUM Think Tank

Friedrich Schiedel Fellows für Technologie in der Gesellschaft sind integrale Mitglieder der TUM Think Tank Community. Wir erwarten von den Fellows, dass sie sich aktiv in ihre Projekte an der TUM und ihren jeweiligen Schulen einbringen und zu einem lebendigen Teil unserer Fellowship-Community werden.

Um Brücken zwischen den verschiedenen Fakultäten der TUM zu bauen, benötigen potenzielle Fellows zwei Professoren (einen aus dem TUM SOT und einen aus einer anderen Fakultät der TUM), die die Bewerbung unterstützen und mit dem Fellow an dem vorgeschlagenen interdisziplinären Projekt arbeiten werden.

Bewerbungen jetzt geöffnet - Verpassen Sie nicht Ihre Chance, Technologien für das öffentliche Interesse zu gestalten!

Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil einer lebendigen Gemeinschaft! Bewerbungen sind bis zum 28. März 2024 möglich. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an schiedel-fellowship@sot.tum.de.

Ergreifen Sie die Chance, an Technologien für das öffentliche Interesse zu arbeiten und werden Sie Friedrich Schiedel Fellow für Technologie in der Gesellschaft.

FAQ Fellowship
Application form

Data Studies und Ethische Datenarbeit - Zwei Stellen verfügbar

Die Ethical Data Initiative am Lehrstuhl für Philosophie und Geschichte der Naturwissenschaften und Technik (bis September 2024) von Prof. Sabina Leonelli ist ein globales Koordinationszentrum für Forschung im Bereich der Datenethik und der damit verbundenen Bildungs- und Politikaktivitäten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem hoch motivierten Postdoktoranden, der unser großes Interesse an der Erforschung von Bildungs-, Sozial- und Governance-Fragen teilt, die sich im Zusammenhang mit der Arbeit mit Daten (sowohl innerhalb als auch außerhalb der wissenschaftlichen Forschung) ergeben, sowie an möglichen zukünftigen Szenarien und Anwendungen, insbesondere im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz.

Wir suchen Stipendiaten mit einem Hintergrund in Politik, Governance oder Datenwissenschaft und einem starken Interesse an Datenstudien und praktischen Anwendungen.

Wir sind ein sehr interdisziplinäres Team und verfügen über weltweit führendes Fachwissen in den Bereichen Philosophie, Geschichte und Sozialkunde von Daten, Datenethik und Governance von Daten und KI. Wir laden den Forscher, der diese Stelle im Rahmen des Lehrstuhls für Philosophie und Geschichte der Wissenschaft und Technik übernimmt, dazu ein, einen wichtigen Beitrag zur Ethical Data Initiative zu leisten.

Über die Ethical Data Initiative am TUM Think Tank

Die Ethical Data Initiativeist ein globales Koordinationszentrum für datenethische Forschung und damit verbundene Bildungs- und Politikaktivitäten. Sie bringt ein Netzwerk relevanter Partner mit dem Ziel zusammen, die verfügbaren Ressourcen zu erweitern, um eine gerechte, ethische und verantwortungsvolle Datenproduktion, -handel, -verarbeitung und -nutzung auf der ganzen Welt zu fördern. Unser besonderes Interesse gilt der Entwicklung von Schulungsressourcen und Governance-Modellen für ressourcenschwache Teile der Gesellschaft, darunter Forschungseinrichtungen sowie kleine und mittlere Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen, Sozialdienste, öffentliche Verwaltungen und andere öffentliche Einrichtungen, die weltweit wichtige Datenarbeit leisten, aber in der Regel nicht über interne Ressourcen zur Entwicklung von Fähigkeiten für ein verantwortungsvolles Datenmanagement verfügen.

Was wir bieten:

Bewerbung

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 1. April 2024!

Da wir die Bewerbungen fortlaufend prüfen, sollten sie so früh wie möglich per E-Mail an tumthinktank@hfp.tum.deeingereicht werden.

Erfahren Sie mehr und bewerben Sie sich hier.

Das Urban Digitainability Lab zielt darauf ab, Digitalisierung und Nachhaltigkeit in städtischen Räumen zu integrieren, um eine zukunftsfähige urbane Daseinsvorsorge zu gestalten. Es adres- siert die Herausforderung, dass trotz der existierenden Forderungen nach einer solchen Integra- tion, ein gemeinsames Verständnis und effektive Konzepte zur Verbindung von Nachhaltigkeit und Digitalisierung nur in Ansätzen vorhanden sind. Das Projekt plant, durch die Schaffung einer Community of Practice, Fortbildungsangebote und einen Kriterienkatalog zur Erfolgsmessung, diesen Mangel zu beheben. Zudem soll der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis ge- stärkt werden, um innovative und nachhaltige Lösungsansätze in den Bereichen “Mobilität”, “Wohnen” und “Gesundheit” zu fördern.

Aktuell suchen wir Expertise in drei Aufgabenbereichen:

Die Rollenbeschreibungen und weitere Informationen über das Bewerbungsverfahren finden Sie hier:

Jobangebote

Bewerben Sie sich bis zum 2. April und werden Sie Teil unserer bunten TUM Think Tank Gemeinschaft.

Die Stiftung Mercator unterstützt die Umsetzung des Projekts am TUM Think Tank in ihrem Bereich „Digitalisierte Gesellschaft“ über drei Jahre.

Das durch das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT) geförderte Forschungsprojekt "Einsatz von KI zur Erhöhung der Resilienz gegen Toxizität in der Online-Unterhaltung", von Prof. Dr. Yannis Theocharis (Lehrstuhl für Digital Governance), erforscht die Verbreitung extremistischer, verschwörerischer und irreführender Inhalte in sozialen Medien und untersucht dabei, wie diese Inhalte durch unterhaltsame Inhalte eingebettet werden. Es zielt darauf ab, durch die Kombination von Unterhaltungstheorien, visueller Kommunikation und toxischer Sprache mit KI-Methoden, das Verständnis für die Wirkung dieser Inhalte auf das Nutzerverhalten zu vertiefen. Dieses Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Analyse und Bekämpfung von Online-Toxizität. Mehr Informationen finden Sie auf der Projektseite oder der Pressemitteilung des BIDT.

Zur Ausschreibung

Was?

Der TUM Think Tank und byte – Bayerische Agentur für Digitales setzen gemeinsam auf die Zukunft mit einer KI-Roadshow für die Staatsministerien in Bayern! Ziel? Mitarbeiter:innen für generative Künstliche Intelligenz begeistern, Potenziale für die öffentliche Verwaltung aufzeigen und Bewusstsein für mögliche Risiken schärfen.

Wen suchen wir?

Studierende mit Neugierde und ersten Erfahrungen in den Bereichen:
- Generativer KI
- Erstellung didaktischer Lernmaterialien
- Informations- und Wissensaustausch im öffentlichen Sektor
- Technischer und/oder sozialwissenschaftlicher Expertise

Aufgabenfelder:

- Gestaltung der KI-Roadshow: Anwendungsfälle von generativer KI in der Verwaltung, co-kreative Workshop-Formate, Lernmaterialien.
- Durchführung der KI-Roadshow mit Bayerischen Staatsministerien: Präsentation, Informationsveranstaltungen, Mini-Workshops.
- Erarbeitung von Informations- und Lernmaterialien als Open Educational Resources.
- Aufbau einer Workbench für generative KI in der Verwaltung.

Was bieten wir?

- ECTS-Anrechnung z. B. als Teil eines Pflichtpraktikums oder Forschungspraktikums.
- Co-Working im Herzen Münchens.
- Möglichkeit einer Abschlussarbeit mit TUM Think Tank und byte.
- Einblicke in zwei tolle Institutionen sowie eine Zusammenarbeit mit mehreren bayerischen Ministerien

Wann?

Bewirb dich ab jetzt und sei dabei, wenn die Zukunft gestaltet wird!

Wann: 18. Januar 2024

Wo: Innenstadt München, Bayerischer Rundfunk (BR)

Veranstalter: Bayerischer Rundfunk & TUM

Zielgruppe: Forscherinnen und Forscher (Professoren, Postdocs, Promovierende) mit Interesse an KI und/oder Journalismus und KI.

Treten Sie mit uns ein in die Erkundung der Schnittstelle von Technologie und Journalismus. Dieser Workshop konzentriert sich darauf, die Projekte und Methoden in diesem spannenden interdisziplinären Bereich kennenzulernen. Außerdem sollen mögliche Kooperationen in Bezug auf Anwendungsfälle und Methoden entdeckt werden. Wir freuen uns darauf, Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Grundlagen, Anwendungen und Daten zu vernetzen! Wir ermutigen ausdrücklich Nachwuchsforscherinnen und -forscher zur Bewerbung.

Wir möchten von Ihnen hören, wenn Ihre Arbeit einem der folgenden Themenbereiche zuzuordnen ist:

Die Anmeldefrist endet am 5. Dezember 2023: https://collab.dvb.bayern/x/V5IuDQ

Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt innerhalb von zwei Wochen nach Ablauf der Anmeldefrist.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Emmelie Korell unter emmelie.korell@tum.de.

Wir freuen uns darauf, Sie im Januar zu sehen!

Als eine der ersten Forschungsorganisationen Europas stellt die Fraunhofer-Gesellschaft zusammen mit Microsoft einen internen KI-Chatbot bereit, der ähnlich wie ChatGPT von OpenAI funktioniert. Die generative Text-KI FhGenie bietet Mitarbeitenden die Möglichkeit, Texte mit nicht-öffentlichen Daten sicher zu bearbeiten, verändern oder erzeugen zu lassen. Eingeführt wird der DSGVO-konforme Dienst im Einklang mit den Handlungsempfehlungen der Taskforce »Chatbot« des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie für die Fraunhofer-Gesellschaft.

"Es freut mich sehr, dass es gelungen ist, in kürzester Zeit mit Microsoft ein speziell an die Anforderungen der Fraunhofer-Gesellschaft angepasstes KI-Chatsystem zu entwickeln", sagt Ingo Weber, Direktor Digitalisierung und IuK-Infrastruktur der Fraunhofer-Gesellschaft und Mitglied der Generative AI Taskforce am TUM Think Tank. "Wir haben festgestellt, dass viele Kolleginnen und Kollegen schon Chat-basierte KI im Rahmen ihrer Arbeit und zu Forschungszwecken nutzen möchten. Für die dienstliche Verwendung sind die bisherigen öffentlichen Angebote allerdings problematisch, unter anderem aus Gründen des Datenschutzes, der Vertraulichkeit und der Informationssicherheit", so Weber weiter.

Lesen Sie den Bericht der Fraunhofer Gesellschaft hier.

Weber wurde kürzlich zudem zum renommierten Dagstuhl-Seminar zum Thema Softwarearchitektur und maschinelles Lernen eingeladen. Mehr dazu lesen Sie hier.

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